Der Dom in Innsbruck

Der Dom in Innsbruck
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Innsbrucker Dom zu St. Jakob

Blick auf die Türme vom Dom in Innsbruck

Wenn man Innsbruck aus der Luft betrachtet, wird das Stadtbild der Altstadt Innsbruck von einigen Türmen und mächtigen Kuppeln geprägt. Zweifelsfrei ist das Ensemble des Innsbrucker Doms und der kaiserlichen Hofburg dafür verantwortlich. 

Der „Dom in Innsbruck“ wird eigentlich als Dom zu St. Jakob in Innsbruck geführt. Der Urkunden und geschichtlichen Dokumenten folgend gehen die Kirchenmauern auf das Jahr 1180 zurück. Heute kommen neben den Kirchenbesuchern viel mehr Sehenswürdigkeitenbesucher in den Dom in Innsbruck. Die beiden prächtigen Kirchtürme sind äußerlicher Anziehungspunkt. Die barocke Kirchenbaukunst ist schön anzusehen. In der Kirche ist es neben der barocken Gestaltung insbesondere das Grabmal Kaiser Maximilians, das die Besucher lockt.

Blick auf das Portal: Der Dom in Innsbruck

Der Dom in Innsbruck

Der barocke Dom in Innsbruck von innen gesehen

Abzocke im Innsbrucker Dom?

Fotos im Innsbrucker Dom?
Fotoaufnahmen mögen die Aufseher des Doms nicht gerne. Klar, dass während Gottesdiensten im Dom keine Fotos und Filmaufnahmen erwünscht sind. Generell gilt aber ein Fotografierverbot, es sein denn, man kauft ein Fototicket. Der geneigte Leser, mag sich selbst ein Urteil darüber bilden.

Größtes Glockenspiel in Österreich

Das bekannte Glockenspiel findet mittags statt, abends ist der Sonnenuntergang so schön.

Die Glocken im Dom St. Jakob
Stolz sind die Innsbrucker auf die Glocken im Dom. Stammen die Meisten doch aus der in Innsbruck ansässigen Glockengießer-Dynastie Grassmayr. Seit 1982 ist im Turm das größte Glockenspiel von ganz Österreich angesiedelt. Es besteht aus 48 Glocken, die über ein Stockklavier aus dem Turm gespielt werden können und aufgrund der 4 Oktaven richtige Melodien erklingen lassen. Das sogenannte „Friedensglockenspiel“ ertönt jeweils mittags um 12.10 Uhr. Sollte man sich anhören, wenn man in der Mittagszeit einen Spaziergang durch die Innsbrucker Altstadt plant.

Gottesdienste Dom Innsbruck

Willst du einen Gottesdienst im Dom oder einer der vielen Kirchen in der Innsbrucker Altstadt besuchen? Bei der Diözese Innsbruck gibt es aktuell den Überblick:
–> hier Link zu den aktuellen Gottesdiensten.

Sightseeing Innsbruck

Mehr Ideen und Inspiration für deinen Besuch in Innsbruck:
Das sind die lohnenden Sehenswürdigkeiten in Innsbruck

Wetter Innsbruck

Willst du wissen, wie das Wetter in Innsbruck wird? Das wollen jeden Tag tausende andere auch. Deswegen habe ich hier das Innsbruck Wetter und dazu noch das 7 Tage Wetter Innsbruck. So kannst du planen!

—> Wetter Innsbruck

Beliebt ist auch der Blick durch die Innsbruck Webcam. Ich habe einmal das komplette Panorama über die Altstadt Innsbruck mit dem Karwendel und dann noch den Blick von oben aus den Bergen der Nordkette hinunter in die Stadt. Beides kannst du hier anschauen:

—> Webcam Innsbruck

Das Helblinghaus in Innsbruck

Das Helblinghaus in Innsbruck
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Feudales Haus beim Goldenen Dachl

Links im Bild das imposante Helblinghaus, Innsbruck Altstadt

Schmucke Häuserfassade beim goldenen Dachl in Innsbruck
Zum schönen Ensamble der Altstadt Innsbruck gehören die vielen bunten Bürgerhäuser. Besonders schmuckvoll und auffallend ist das Helblinghaus, direkt bei der meistbesuchten Sehenswürdigkeit der Stadt Innsbruck – dem goldenen Dachl.

An der Ecke der Herzog Friedrich Straße, direkt gegenüber vom goldenen Dachl steht das barock verzierte Helblinghaus. Es gehört irgendwie zum Gesamtkunstwerk „Goldenes Dachl“ dazu, weil der Prunk der Hausfassade in Kombination mit dem den goldenen Erker besonders gut zur Geltung kommt.

Das Helblinghaus in Innsbruck – mit der schönen Barockfassade

Warum heißt das Helblinghaus so?
Der Name vom Helblinghaus geht auf einen der Besitzer zurück. Sebastian Hölbling war um 1800 Eigentümer des Hauses, geblieben ist der Name „Helbling“. Auch der Kassier der 20 Kilometer entfernten Münze in Hall hatte das Helblinghaus im Besitz. Unter ihm wurde es wahrscheinlich barockisiert.

Das Prachthaus in der Altstadt Innsbruck hat nämlich nicht immer so ausgesehen. Bevor es den schönen barocken Schmuck an der Fassade bekommen hat, war das Haus im gothischen Stil erbaut worden. Das gotische Bürgerhaus des 15. Jahrhunderts, wurde wahrscheinlich vom Stukkateur Anton Gigl aus Wessobrunn so barock verziert.

Der ehemalige Besitzer, Sebastian Helbling, führte im Helblinghaus im 19. Jahrhundert ein Café. Von dem ist nichts geblieben. Heute wohnen Leute im Helblinghaus, es steht nicht für Besichtigungen offen. Aber der Blick auf die Fassade reicht aus, um das Auge zu erfreuen. Besonderes Augenmerk gilt den Erkern mit den reichen Verzierungen: Blätter, Muscheln, Putten, Masken, Früchte und vieles mehr!

Reich an Verzierungen: Das Helblinghaus

Mir gefällt die prachtvolle Fassade. Am schönsten ist sie übrigens nachmittags, bei Sonnenlicht. Dann dürfen auch keine Lieferanten in die Fußgängerzone fahren und es parken keine Fahrzeuge vor der so schönen Hausfassade.

Adresse Helblinghaus Innsbruck

Wo ist das Helblinghaus? – die Adresse
Herzog-Friedrich-Straße 10, 6020 Innsbruck – wenn du beim Goldenen Dachl stehst und dich umdrehst, kannst du es sehen. Nicht ganz so prächtig, aber auch schön ist das Palais Trapp in der Maria-Theresien-Straße, nur wenige Minuten zu Fuß entfernt.

–> Mehr über die Sehenswürdigkeiten Innsbruck

Wetter Innsbruck

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